Auch bei Hunden können nicht rechtzeitig behandelte Krankheiten schlimmer werden - viele Hundebesitzer warten aber zu lange weil sie die potentiell hohen Kosten des Tierarztbesuches scheuen.
DoggyDoc empfiehlt daher den Abschluss einer Hundekrankenversicherung sowie evtl. einer Hundeoperationsversicherung.

Auch hier sollten Sie sich mit Ihrem Tierarzt über die richtige Ernährung Ihres an Niereninsuffizienz leidenden Tieres beraten, denn je nach Schweregrad der Erkrankung fallen die Diätmaßnahmen unterschiedlich aus. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Nierenpatienten eiweißreduziert ernährt werden sollten, es sei denn das Tier scheidet aufgrund der Nierenerkrankung verstärkt Eiweiß aus. Reduzieren sie die Eiweißträger des Futters (Fleisch, Fisch, Hüttenkäse, etc.). Nutzen sie am besten hochwertige Eiweiße in geringer Dosierung bei der Futterzusammenstellung (Milchprodukte, Eiprodukte oder hochwertiges Muskelfleisch) denn dann bleibt das Tier trotz der geringeren Menge auch langfristig gesund. Grundsätzlich sollte auch der Phosphorgehalt des Futters reduziert werden. Besonders viel Phosphor findet man in Frischfleisch. Generell ist Phosphor in allen proteinreichen Futtermitteln, wie Fleisch oder Fisch erhalten. Zudem können Vitaminzugaben (A, C, E) zu einer Besserung der Symptomatik beitragen. Es existieren hochwertige Fertigfuttermittel, die Sie über Ihren Tierarzt beziehen können. Er ist dann auch für die Dosierung des Futters verantwortlich. Zwar kann man auch Diätfuttermittel für Nierenerkrankungen in Zoofachhandlungen beziehen, die sind allerdings den zuvor genannten Futtermitteln unterlegen.

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