Wie bei jeder Allergie steht die Vermeidung des Kontakts mit der auslösenden Substanz im Vordergrund. Bei Futterallergien ist das relativ einfach zu bewerkstelligen. Bei Allergien gegen Pollen, Gräser oder Milben ist es hingegen meist unmöglich. Hier gilt es abzuwägen. Treten solche Allergien nur kurzfristig saisonal auf, bietet sich eine Behandlung während dieser Zeit mit Medikamenten an, die mittlerweile recht gute Ergebnisse liefern. Besteht die Allergie hingegen fortwährend, kann ein Allergietest und eine anschließende Hyposensibilisierung (Injektionskur) in Betracht gezogen werden. Dabei werden dem Tier die Substanzen gespritzt, auf die es allergisch ist um es nach und nach daran zu gewöhnen. Die Therapie ist nicht immer erfolgreich, trägt aber bei Erfolg zu einem wesentlich besseren Leben Ihres Hundes bei.